Verfasst von: Dennis K. | 13. Februar 2011

Mitgefühl und (teilweise) auch Respekt

Liebe Freunde,

mich erreichten einige Mails und Nachrichten, die sich nach meinem Befinden erkundigen- besten Dank dafür. Vorgestern hatte ich eine lange Nacht auf der Schüsssel, die auf der nach oben offenen Richterskala bestenfalls eine 5 zu erhalten hatte. Was ich um mich herum allerdings momentan erlebe, ist schon hart. Der schmächtigere Bram war heute Nacht derart mit Austretungen unten und oben beschäftigt, dass es mir unter meiner Decke ganz anders wurde. Er hat eine Zimmer eine Etage höher und seiltich versetzt, trotzdem war mir das Drama der Nacht sehr präsent. Der grössere Bram kümmert sich momentan nach Kräften um seinen Partner. Einem guten doppelten Dutzend ging es ähnlich schlimm, insofern kann ich mich noch dankbar schätzen. Auf der anderen Seite, ist es natürlich gut, wenn es einen am Ruhetag erwischt. Peter the Plumer Lamond kämpfte derartig fahrlässig auf der 8. Etappe um seinem EFI, dass wir alle nur noch entsetzt den Kopf schüttelten. Ebenso hart erwischte es Tori, die tränenüberströmmt auf der Wiese im Schatten zusammen sank und minutenlang weinte. Ich hoffe, dass ich -wenn es mich erwischt- die richtige Entscheidung treffe. Bisher ziehe ich mich ein wenig aus dem Campleben zurück,mit der Hoffnung, die erste CHACHACHA – Welle zu überstehen !


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